Es war Freitag… die Sonne schien seit langem wieder… solch ein Tagesstart kann nur Gutes versprechen! …und so war es auch 🙂 Ich war zu einem Lunch im Modissa Rooftop Restaurant an der Bahnhofstrasse in Zürich eingeladen – und zwar zu einem Lanson Champagne Lunch! 

Muss ich mehr dazu sagen? 


Natürlich muss ich, obwohl das Bild schon fast alles sagt 🙂 Denn die Faszination für Champagner kommt nicht von ungefähr. Die Herstellung ist so aufwändig und traditionell, dass sie die Exklusivität erklärt und rechtfertigt. Ich wusste schon einiges über Champagner, aber fand die Erklärungen der Gastgeber sehr informativ und interessant. 
Was jeder wissen sollte ist, dass sich ein Schaumwein nur Champagner nennen darf, wenn er aus der Weinbauregion Champagne in Frankreich stammt.
Die Kohlensäure entsteht in der verschlossenen Flasche, durch die Zugabe von Zucker und Hefe. Dann muss die Flasche liegend ruhen/reifen, für mind. 3 bzw. 5 Jahre. Um die Rückstände der Hefe aus dem Champagner zu kriegen, müssen die Flaschen gedreht und auf den Kopf gestellt werden (langsam und über mehrere Monate hinweg immer ein bisschen mehr) – das heisst rütteln. Der professionelle Rüttler (franz. Remueur) schafft täglich über 10’000 Flaschen zu rütteln. So sammelt sich die Hefe in den Flaschenhälsen an. Diese Flaschenhälse werden eingefroren, so dass die kleine Menge mit dem Hefeanteil ebenfalls einfriert. Dann werden die Deckel entfernt und durch den entstandenen Druck spickt der gefrorene Hefeteil weg. 

Seit über 100 Jahren ist Lanson Champagne der Hoflieferant des britischen Königshauses, deshalb ziert das Wappen des Königshauses das Lanson Champagne Etikett. 
Grossbritannien ist auch der grösste Importeur von Champagner weltweit. Die „kleine“ Schweiz ist auf Platz 8. Das finde ich wirklich sehr erstaunlich, zumal bei uns der Champagner hauptsächlich zum Apéro getrunken wird. Bei diesem Event wurde uns aber gezeigt, dass man Champagner zu jedem Gang trinken kann (für mich nicht wirklich neu, weil meine Mutter zu besonderen Dinner-Anlässen wie Geburtstage und Weihnachten schon immer ausschliesslich Champagner serviert hat). 
Zum Aperitif auf der Terrasse haben wir Lanson White Label Sec mit Beeren und einem Minzblatt getrunken. Da ich eher süssliche Getränke bevorzuge, habe ich diesen Champagner sehr gerne gehabt (blieb auch bis zum Schluss einer meiner Favoriten). 


Zur Vorspeise gab es eine Currysuppe serviert mit Lanson Rose Label Rosé Brut.
Der Champagner hat prima mit der würzigen Suppe harmoniert – erstaunliche Kombi, findet ihr nicht?


Zur Hauptspeise hatten wir die Qual der Wahl. Als ich aber Lamm auf der Karte entdeckt hatte, war der Fall für mich klar 🙂 


Zum Lamm habe ich den kraftvollen Lanson Extra Age Brut getrunken, der die Schwere des Fleisches perfekt ausgleicht. 



Zu den anderen, leichteren Hauptgängen wurde Lanson Extra Age Blanc de Blancs serviert. Natürlich habe ich nachträglich auch ein Gläschen davon probiert 🙂 

Für den Nachtisch war ich zu satt (und das, obwohl ich lieber auf die Vorspeise verzichte als auf Dessert!), aber den „Nachtisch-Champagner“ habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen: Lanson Ivory Label Demi-Sec. Obwohl mein Gaumen von dem würzigen Essen schon stark gereizt war, habe ich diesen Champagner als sehr spritzig und frisch empfunden – mein zweiter Favorit an diesem Mittag. 

Wie ihr seht haben wir fleissig „probiert“ 😉 


… es hatte aber noch mehr Champagner kühl gestellt 😉 

…und Dank der Goodie-Bag mit einem Fläschchen Lanson Rose Label Rosé Brut und 4 Sprüngli Luxemburgerli kann die Sause zuhause bald weitergehen 😉 

Vielen, lieben Dank an Eileen von coolbrandz für die Einladung und an Dominik von DIWISA SA und Marco von Richterich & Partner AG für das tolle Hosting. Ich habe den Lunch seeehr genossen und habe jetzt noch ein Lächeln auf den Lippen, wenn ich daran zurückdenke: angenehme und interessante Begegnungen, vorzügliches Essen und hervorragende Lanson Champagne.